
Zarte Blüten mit großer Wirkung.
Wenn der Garten im Hochsommer üppig wächst und blüht, gibt es Pflanzen, die ganz leise die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Eine davon ist die Schönaster (Kalimeris). Eine Staude, die mit natürlicher Leichtigkeit, unermüdlicher Blühfreude und überraschender Robustheit begeistert. Nicht umsonst wurde sie zur Staude des Jahres 2026 gekürt.
Doch was macht diese Pflanze so besonders?
Kalimeris stammt ursprünglich aus Ostasien, vor allem aus Japan, Korea und China. Dort wächst sie in lichten Wäldern, an Waldrändern und auf offenen Wiesen. Orte, an denen sie gut Licht bekommt, aber dennoch Teil eines natürlichen Ökosystems ist. Vielleicht ist es genau diese Herkunft, die ihr ihren ganz eigenen Charakter verleiht: natürlich, unaufdringlich und gleichzeitig voller Lebendigkeit.
Ihre Blüten erinnern an kleine Astern – kleine Sternchen in Weiß, zartem Flieder oder himmelblau – die leicht über dem frischen Grün der Pflanze schweben. Von Juni bis in den Herbst hinein schmückt sich die Schönaster immer wieder mit neuen Blüten und sorgt so lange für Farbe im Garten.

© Irßlinger
Warum Kalimeris zur Staude des Jahres gewählt wurde:
Die Auszeichnung zur Staude des Jahres erhalten Pflanzen, die besonders gartenwürdig, pflegeleicht und ökologisch wertvoll sind. Die Schönaster erfüllt all diese Kriterien auf bemerkenswerte Weise.
Sie ist:
- extrem robust und winterhart
- pflegeleicht und langlebig
- trockenheitsverträglich
- ein Magnet für Bienen und Insekten
- vielseitig kombinierbar im Staudenbeet
Gerade in Zeiten, in denen nachhaltige Gärten immer wichtiger werden, passt die Schönaster perfekt in moderne Gartenkonzepte. Sie bringt Struktur und Blütenfülle und das fast ganz von allein.
Eine Staude für entspannte Gärtner.
Kalimeris gehört zu den Pflanzen, die auch dann zuverlässig wachsen, wenn man sie nicht ständig umsorgt. Ein sonniger bis halbschattiger Platz und ein normaler Gartenboden reichen völlig aus. Das macht sie besonders attraktiv für Menschen, die ihren Garten naturnah und entspannt gestalten möchten.

© Madelaine_AdobeStock
Fun Facts über Kalimeris:
Der Name bedeutet „schöne Blume“.
Der botanische Name Kalimeris stammt aus dem Griechischen: „kalos“ bedeutet schön, „meris“ steht für Teil oder Blüte.
Sie wirkt wild, bleibt aber brav.
Trotz ihres natürlichen Aussehens wächst sie kompakt und zuverlässig, ohne das Beet zu überwuchern.
Ideal für lockere Blumensträuße.
Die kleinen Blüten wirken in natürlichen Gartensträußen sehr charmant. Sie bringen Leichtigkeit und erinnern ein wenig an kleine Sternchen im Strauß.
Titelfoto: © Irßlinger
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