Petunia

Ganz nah dran!

Die Verbraucher-News im Mai.

Diese Auswahl an passenden Balkonpflanzen für sonnige Standorte hilft Ihnen die passenden Pflanzen für Ihre Kunden zu finden.

Schöne Gärten sind keine Frage der Größe, sondern der Ideen. Selbst wenn nur wenige Quadratmeter Fläche zur Verfügung stehen, kann mit etwas Fantasie und Geschick ein grünes Sommerparadies entstehen, auch auf einem Balkon. In der warmen Jahreszeit ist es draußen am schönsten und das zusätzliche Zimmer im Freien ist ein wunderbarer Ort, um den Sommer zu genießen. Sei es das gemütliche Frühstück an einem sonnigen Sonntagmorgen, das Feierabendbier mit den Nachbarn oder das Grillfest mit Freunden: Es gibt viele Gelegenheiten, den Balkon zu nutzen. Wenn der Balkon dann noch einladend mit kleinen Gehölzen, Stauden und Gräsern gestaltet ist, wird er schnell zum Lieblingszimmer an warmen Tagen.

Die meisten Balkone verfügen weder über Dach, noch Markise und größere Pflanzen die Schatten spenden sind meist auch nicht vorhanden. Deshalb sind Balkonpflanzen oft der prallen Sonne ausgesetzt. Für diesen Fall haben wir Ihnen eine Auswahl an sonnenverträgliche Balkonpflanzen zusammen gestellt.

Pelargonium

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Die Geranie (Pelargonium) zählt schon viele Jahre zu den absoluten Balkon-Favoriten. Sie ist sowohl pflegeleicht als auch hitzeresistent. Ursprünglich aus Südafrika stammend, wurde sie um das 17. Jahrhundert von Kaufleuten importiert. Geranien blühen in den Farben Violett, Rosa, Rot und Weiß. Die Blüten sind oftmals zweifarbig, mit Streifen oder dunklen Flecken. Sie besitzen kräftige Triebe und wachsen buschig. Vor allem die Hänge-Geranie (Pelargonium peltatum) bietet sich mit ihren Blütenkaskaden hervorragend für Balkonkästen an. Pelargonien haben einen hohen Nährstoffbedarf, deshalb sollten sie gut gedüngt werden. Sie brauchen viel Wasser, sollten aber nicht ständig nass stehen. Gießen Sie erst wieder, wenn die Erde abgetrocknet ist. Pflanzgefäße mit Wasserabzugsloch bieten sich an.

Petunia

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Petunien (Petunia) sind sommerblühende Balkonblumen und brauchen viel Licht, sie gedeihen zwar auch im Halbschatten, jedoch entwickeln sich dann weniger Blüten. Ihre trompetenförmigen Blüten erstrahlen ab Mai in den Farben Blau, Rot, Violett, Rosa und Weiß. Alle 14 Tage sollten Sie die Starkzehrer mit phosphorbetontem Blühpflanzendünger verwöhnen. Gießen Sie die Petunie reichlich, mit kalkarmem Wasser, an heißen Tagen morgens und abends.

Wussten Sie, dass die Petunie aus botanischer Sicht eigentlich gar keine Blume ist? Es handelt sich bei der Pflanze um ein strauchartiges Kraut.

Calibrachoa

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Zauberglöckchen (Calibrachoa) sind eng mit Petunien verwandt und wurden früher als eine Gattung gehandelt. Ähnlich wie die Petunien haben Zauberglöckchen einen ausladenden Wuchs, der jedoch im Inneren kompakt ist. So entsteht ein geschlossener Blütenteppich. Je nach Sorte werden die Pflanzen 40 bis 60 cm hoch und bis zu 30 cm breit. Mit ihren äußerst farbenfrohen Blüten sorgt die Calibrachoa für mediterranes Flair auf dem Balkon. Ganztägig sonnige Standorte sind genau das Richtige für die Sonnenanbeterin. Im Gegensatz zu vielen Petunien sind Zauberglöckchen weitgehend regen- und windfest. Gießen Sie am besten gleichmäßig aber nicht zu viel, sodass keine Staunässe entsteht.

Husarenkoepfchen

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Husarenköpfchen (Sanvitalia) gehören zur Familie der Korbblütler und sind wahre Sonnenanbeter. Sie wachsen sehr verzweigt, sodass ein dichter gelber Blütenteppich entsteht. Die einjährige Pflanze wird zwischen 15 und 20 cm hoch. Zwischen Juni und Oktober erscheinen ihre gelben Blütenkörbchen. Das Husarenköpfchen hat einen relativ geringen Nährstoffbedarf. Düngen Sie am besten alle zwei Wochen mit handelsüblichem Balkondünger. Vor allem während Trockenzeiten sollten Sie die Sommerblume ausreichend gießen, am besten morgens und abends. Lassen Sie die Erde zwischen den Wassergaben jedoch antrocknen.

Kapkoerbchen

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Das sonnenhungrige Kapkörbchen (Osteospermum) öffnet seine Blüten nur bei Sonne. Der optimale Standort ist deshalb ein sonniger Balkon. Auch mit hohen Temperaturen kommt die Pflanze gut zurecht. Wegen der optischen Ähnlichkeit der Blüten mit der Margerite wird Osteospermum oft auch Kapmargerite genannt. Die Farbpalette der Blüten erstreckt sich von Gelb über Zartrosa bis Violett. Besonders beliebt sind orange- und weißblühende Sorten. Kapkörbchen sollten Sie gleichmäßig feucht halten, doch auch hier gilt es, Staunässe zu vermeiden. Mit leichter Trockenheit kommt das Osteospermum besser klar als mit Dauerfeuchte.

Quelle Titelbild: Victoria_stock-adobe-com

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