
Ganz nah dran.
Die Irßlinger-News im Januar.
Grün beruhigt, Rosa belebt, und gemeinsam sind sie gerade die spannendste Farbkombi im Interior- und Pflanzenbereich. Kein Wunder: Pflanzen, deren Blätter oder Blüten beide Töne tragen, wirken gleichzeitig frisch, weich und überraschend modern. Sie bringen Farbe ins Zuhause, ohne laut zu werden, und schaffen dieses subtile „Wow“, das man erst auf den zweiten Blick entdeckt.
Wie kommt eigentlich Rosa ins Blatt?
Rosa entsteht bei Pflanzen durch natürliche Pigmente, die das Chlorophyll ergänzen oder teilweise ersetzen. Das Ergebnis: Muster, Streifen, Sprenkel oder ganze Flächen in Rosatönen, mal knallig, mal pastellig.

© plantsandflowersfoundationholland
Keulenlilie ‘Mambo’ (Cordyline fruticosa ‘Mambo’)
Sie sieht aus, als hätte jemand ein Farbexperiment gewagt und gewonnen. Die Keulenlilie ‘Mambo’ kombiniert dunkles Grün mit satten Pink- und Rosatönen, die je nach Lichteinfall fast leuchten. Besonders reizvoll ist ihr Farbspiel: Das Rosa sitzt nicht nur an den Rändern, sondern durchzieht das Blatt in Streifen und Schattierungen, die ständig anders wirken.
Diese Keulenlilie liebt helle Plätze ohne direkte Mittagssonne und konstante Wärme. Das Substrat sollte immer gleichmäßig feucht sein.

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Porzellanblume ‘Tricolor’ (Hoya carnosa ‚Tricolor’)
Sie gehört zu den Pflanzen, die überall gut wirken: hängend, stehend oder dekorativ am Rand einer Badewanne. Die Porzellanblume ‘Tricolor’ zeigt ein auffälliges Farbspiel aus Grün, Creme und Rosa, das selbst im Schatten lebendig bleibt.
Sie bevorzugt helle Plätze ohne direkte Mittagssonne und kommt mit wenig Pflege aus. Dank ihrer wasserspeichernden Blätter genügt einmal pro Woche ein kleiner Schluck. Perfekt für alle, die eine unkomplizierte rosa-grüne Akzentpflanze suchen.

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Mosaikpflanze ‘Pink Forest Flame’ (Fittonia albivenis ‘Pink Forest Flame’)
Sie ist klein, aber absolut nicht zu übersehen: Die Mosaikpflanze ‘Pink Forest Flame’ lebt von ihren leuchtend pinken Blattadern, die sich wie ein feines Netz über das dunkle Grün legen. Dadurch wirkt sie einzeln schon außergewöhnlich, in einer Gruppe aber wie ein farbiger Akzent, der jedes Arrangement sofort lebendiger macht.
An hellen bis halbschattigen Plätzen mit konstanter Wärme und ohne direkte Sonne fühlt sie sich am wohlsten. Das Substrat sollte immer leicht feucht sein, Fittonien reagieren empfindlich auf Trockenheit. Staunässe jedoch unbedingt vermeiden. So bleibt ihr intensives Pink dauerhaft klar und frisch.

© Orchidsinfo
Schmetterlingsorchidee (Phalaenopsis)
Sie wirkt, als hätte sie Grün und Rosa bewusst neu sortiert. Diese Schmetterlingsorchidee kombiniert sattes Blattgrün mit fein gezeichneten Rosé-, Pink- und Cremetönen, die je nach Licht fast grafisch erscheinen. Streifen, Punkte und Kontraste machen jede Blüte zu einem kleinen Unikat.
Die Schmetterlingsorchidee bevorzugt helle Standorte ohne direkte Sonne und gleichmäßige Wärme. Gegossen wird am besten mit der Tauchmethode: Den Topf kurz ins Wasser stellen und gut abtropfen lassen. In der Regel reicht die Tauchmethode alle 7–10 Tage. Im Winter genügt oft alle 10–14 Tage. Wichtig: Erst tauchen, wenn das Substrat gut abgetrocknet ist.
Titelfoto: © Orchidsinfo
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